Dienstag, 20. November 2012

[Inspiration] The Hell of Mark Powell

Achtung! Die folgenden Bilder sind definitiv ziemlich derb und nicht für jeden Geschmack geeignet!!

Mark Powell ist ein australischer Künstler, der mit Hilfe von Dioramen seine eigene Version der Hölle geschaffen hat. Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen "Silent Hill", "Hellraiser", H.R. Giger und den Plattencovern diverser Death Metal Bands:












Worin liegt nun der inspirative Teil dieser "netten" Bilderreihe?

  1. The Black Galaxy: Gestern hat mir noch ein Freund vom WB-Forum gesagt, dass er Pyramid Head oder Xenomorphe krasser finden würde als fette Mutanten. Ich glaube, ich habe hier eine Steigerung gefunden. So könnte z.B. ein Moloch (aka Space Hulk), dessen Insassen einen Blutgott oder einen Gott der peinigenden Lust anbeten (nennen wir sie z.B. Khorne oder Slaanesh) zu einem Ort der extremen Gewalt und Fleischlichkeit geworden sein, wie man es den Bildern entnehmen kann.
    Oder auch das "Silent Hill in Space"-Thema könnte durchaus auf diese Art und Weise einen zusätzlich, roten Anstrich erhalten.
    Auch Höllenwelten oder von Dämonen zerfressene Blutkulte könnten in dieser Richtung angesiedelt werden.
  2. Apropos Khorne & Slaanesh: Diese Dioramas sind ein sehr krasses Beispiel für Modellbaukunst und könnten auch eine interessante Vorlage für selbstgemachte Chaosdämonen für Warhammer (40k) sein. So zusagen eine Art "Warhammer 40k FSK 18". Why not?! Wäre ja mal eine interessante Gegenbewegung zu der eher comichaften, aktuellen Version.
  3. Der offensichtlichste Einfluss wären natürlich Splatterpunk-Rollenspiele ala KULT, denn diese Dioramen erzeugen sehr intensive Visionen der Hölle oder vielleicht von den Untiefen von Metropolis. Oh Gott, ich hätte echt mal wieder Lust auf eine solche RPG-Runde.
Mehr dazu gibt es hier: http://www.markpowellart.com/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen