Donnerstag, 18. November 2010

[Allgemeines & Geographie] Einleitung

Dies ist das Zeitalter der Menschen
Der Kinder von Cimorra
Einer Welt großer Magie und blutiger Schlachten
Eine Welt mächtiger Krieger und schöner Frauen
Bösartiger Hexer und geschickter Diebe
Eine Welt uralter Städte, die vom Sand der Wüsten und dem Grün der Urwälder verschlungen wurde
Und vergangener Völker, deren Leiber in außerdimensionalen Gräber verrotten
Dies ist die Welt großer Gefahren und heldenhafter Sagen
Dies sind die Legenden von Cimorra

Einführung
Weit entfernt in den Tiefen des schwarzen Universums liegt der Planet Cimorra, eine wilde und fremdartige Welt, reich an Wundern und Gefahren. Frostige Gletscher auf den Spitzen himmelaufragender Gebirge, dampfende und bestienverseuchte Dschungel, tödliche Sümpfe und ewige Wüsten sowie sturmumtoste Meere prägen das Antlitz von Cimorra. Oft wechseln sich karge Wüstenebenen mit dichten Urwäldern voller Bestien und rauschenden Gewächsen ab. Die mächtigen Berge mit ihren weißen Eiskronen ragen weit über die grünen Höllen von Cimorra auf und wenn die rote Sonne ihr Licht über die schneebekränzten Gipfel streifen lässt, funkeln sie wie unbezahlbare Edelsteine. Das Land ist wild, ungestüm und oft von großen Umwälzungen überzogen. Erdbeben, Stürme und Vulkanausbrüche erschüttern die noch junge Welt, deren Entwicklung durch fremdartige Mächte von außen stark beeinflusst wurde.

Cimorras Kruste ist sehr dick und wird von unzähligen Tunneln und Gängen durchzogen wie ein gewaltiger Ameisenbau. Viele dieser Tunnel sind auf natürlichem Wege entstanden und führen tief bis ins flüssige Innere der Welt.

Bewohnt wird Cimorra von zahlreichen Bestien und Monstern, die vor Urzeiten von anderen Welten von geheimnisvollen Völkern, welche man nur als die Uralten kennt, auf den Planet gebracht wurden. Die Uralten waren die ersten Bewohner von Cimorra und hinterließen gewaltige Ruinen, reich an äonenaltem Wissen, Magie und fremdartiger Technologie. Irgendwann verschwanden sie spurlos und so beherrschten bald Menschen und andere Wesen den Planeten.

Dies alles geschah vor vielen Jahrhunderten. Die Völker von Cimorra ließen sich in großen Städten nieder und gründeten Stadtstaaten, Städtebündnisse und Imperien, während große Teile der Zivilisation der Uralten sowie ihrer großartigen Technologie und ihrem fremdartigen Wissen langsam von den Urwäldern und Wüsten, den Morasten und Meeren verschlungen wurde. Viele Völker verfielen der Barbarei während andere zu mächtigen Hochkulturen heranwuchsen und den Göttern und den Uralten große Opfer als Dank darbrachten. Reiche erhoben sich und zerfielen wieder durch Dekadenz, Völlerei und Trägheit.
Die Welt unterliegt einem ewigen Wandel und nur die Härtesten und Besten können in dieser fremdartigen Welt der Abenteuer und Gefahren bestehen.

Wetter & Klima
Cimorra liegt recht relativ an seinem Zentralstern Zhul. In weiten Teilen der Welt, besonders des Hauptkontinents, herrscht tropische Hitze vor, während die Pole von schneebedeckten Eiskappen bedeckt sind. Gewaltige Regenstürme und Orkane fegen oft über die Küstenregionen hinweg, während die Wüsten von knochenzerreibenden Sandstürmen heimgesucht werden. Cimorra ist eine recht junge Welt und wäre ohne die Hilfe der Uralten noch immer in einem urtümlichen Zustand. In ihrem Inneren ist der Planet noch immer sehr unruhig. Gewaltige Vulkane ruhen seit vielen Jahrzehnten nicht und speien immer wieder ihr feuriges Blut aus und häufige Erdbeben an den Kanten der Kontinentalplatten erschüttern die Oberfläche.

Monde und Ringe
Zwei Monde und ein Ring aus Gesteinsbrocken umkreisen Cimorra. Die Monde heißen Thuul und Qthella und der Ring ist als der Sternengarten bekannt. Thuloq ist der kleinere, rötliche Mond Cimorras und umkreist die Welt auf einer recht engen Umlaufbahn, während Qthella, der größere, gold-silberne Mond auf einer entsprechend größeren Bahn zwischen Thuloq und dem Sternengarten Cimorra umrundet. Der Sternengarten hingegen befindet sich auf einer festen Bahn und dreht sich in der gleichen Geschwindigkeit wie der Planet. Hin und wieder fallen einzelne Asteroiden aus dem Ring heraus und schlagen auf Cimorra ein. Dies gilt als Zeichen einer großen Veränderung oder eines Krieges. Diese Steine gelten auf Cimorra als besonders wertvoll und magisch. Ihre Mineralien werden eingeschmolzen und zu prächtigen Rüstungen, mächtigen Waffen und magischen Amuletten weiter verarbeitet.

Konstellationen
Auge des Teufels: Immer, wenn Thuloq exakt vor Qthella steht, kommt es zu der unheilvollen Konstellation, welche als das Auge des Teufels bekannt ist. In dieser Zeit finden viele Dämonenanrufungen und –beschwörungen statt.

Das Rote Auge: Wenn Thuloq vor Zhul steht, ist die Zeit für Kriege und Schlachten gekommen. Dies ist die Hochzeit der Kriegsgötter und ihrer Kulte. In dieser Zeit können besonders gute Waffen geschmiedet werden.

Das Goldene Auge: Diese Konstellation tritt ein, wenn Qthella vor Zhul steht. In dieser Zeit wirken die Anrufungen zu den Herren des Lichts sowie Heilungen von Körper und Geist besonders gut.

Immer, wenn eine dieser Konstellationen stattfindet, kann es vorkommen, dass Asteroiden aus dem Sternengarten von den Gravitationskräften abgelenkt werden und auf Cimorra stürzen.


Hierzu ein paar stimmungsvolle Bilder von Hervé Scott Flament:Mehr inspirierende Bilder von Hervé Scott Flament gibt es auf seiner Homepage zu finden.

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